Über Redaktion

Die Redaktion hält Sie zum Vereinsleben, Veranstaltungen und Terminen des Bürgervereins auf dem Laufenden.

Jahresmitgliederversammlung 2024

Das Vereinsleben wird immer munterer

Der Vorsitzende Wolfgang Rottstedt berichtete in der Mitgliederversammlung am 21. Februar 2024 im Hotel „Zum Zeppelin“ in Schnelsen über die Fortschritte des Vereins nach der Pandemie und die Veranstaltungen des vergangenen Jahres. Hierzu zählen vor allem die Infonachmittage, bei denen beispielsweise bezahlbares Wohnen oder Mobilität im Alter thematisiert wurden. Im Rahmen einer Exkursion wurde das Bismarck-Denkmal besichtigt.

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Warum die Europawahl so bedeutend ist

„Nutze deine Stimme. Sonst entscheiden andere für dich!“

Am 9. Juni 2024 finden nicht nur in Hamburg die Wahlen zu den Bezirksversammlungen statt, sondern 370 Millionen Europäer:innen in 27 Ländern der Europäischen Union sind berechtigt, insgesamt 705 Mitglieder des Europäischen Parlaments neu zu wählen – Deutschland ist mit 96 Abgeordneten vertreten. Durch unsere Stimmabgabe bestimmen wir die politischen Weichen der EU für die nächsten fünf Jahre. Die parlamentarischen Mehrheitsverhältnisse beeinflussen auch die Zusammensetzung der neuen Europäischen Kommission. Und als Mitgesetzgeber entscheidet das Parlament in vielen Bereichen gemeinsam mit dem Ministerrat über neue Gesetze, stimmt über Handelsabkommen ab, genehmigt den Haushalt der Union und kontrolliert die anderen EU-Institutionen.

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Drinken op Befehl

Annere Länner, anner Sitten

„Parlez-vous francais? Jo, jo, sabbel Di dot, juchhee.“ Dat hebbt wi freuher as Kind jümmers seggt.

So richtig kann ik mit de Franzmänner nix anfangen. Se harrn uns Hamborg jo ok bannig in de Mangel vun 1806 – 1814. Un veele Wöör un Snacks sünd hangen bleven: Tante Meyer = Tente Amenager, Schirm = Parapluiem, schwindelig = plümerant. Dat gifft sogor en Französisch-Plattdeutsches Wöörbook. Un Baguette un Croissant eet wi ok intwüschen. De Sprook heuert sik wunnerbor an un weer bi den Adel freuher begäng: Regenwurm = ver de terre = Mettenmors, Portemonnaie = Knieptasch, Zwiebel = oignon = Zippel.

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Kutscherhaus wird Kulturmuseum?

Der Kampf für den Erhalt lohnt sich

Vor mehr als 100 Jahren vom Rathaus-Architekten Martin Haller gezeichnet und im Auftrag der Familie Amsinck erbaut, diente das Gebäude in der Stellinger Chaussee 34a bis zum Zweiten Weltkrieg zur Unterbringung des Kutschers, seiner Familie und seinem Kutschen-Fuhrpark. Gelegen am Ende einer Sackgasse in einem parkähnlichen Umfeld mit riesigen Bäumen ist die historische Immobilie seit Jahren unbewohnt und fristet ein unsicheres Dasein. Noch 2019 zum Verkauf angeboten, ist sie seitdem politisches Verhandlungsobjekt des Bezirks.

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