Der Zentralausschuß von 1886 r.V.

Bürgervereine in Hamburg

Der erste Bürgerverein in Hamburg gründete sich im Jahre 1846 und war eine Reaktion auf die im Bürgertum weit verbreitete Auffassung, der Senat kümmere sich nur um Hafen und Handel und lasse die Belange der Bewohner in den Stadtteilen außer Acht. Dem Vorbild von St. Pauli folgten bald weitere Vereine in den übrigen Stadtteilen. 1886 schlossen sie sich zum Zentralausschuß Hamburgischer Bürgervereine von 1886 r.V. zusammen, weil sie schnell bemerkt hatten, dass man vereint stärker in der Durchsetzung seiner Forderungen ist.

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Zukunftsperspektive für Schnelsen

Neugestaltung des Stadtteilzentrums

Zweimal konnte sich der Bürgerverein in den vergangenen Jahren bei Baustellenführungen ein eigenes Bild vom Fortschritt des Deckelbaus verschaffen. Seinerzeit war die erste Fahrtrichtung (nach Süden) gerade fertiggestellt worden. Seit Mitte des vergangenen Jahres ist sie für den Verkehr freigegeben und die zweite Fahrtrichtung (nach Norden) nähert sich ihrer Vollendung. Während es beim Bau der westlichen Röhre noch eine baubedingte Verzögerung von einem halben Jahr gegeben hatte, lief beim Bau der östlichen Röhre alles glatt. Und so soll – zumindest im Abschnitt Schnelsen – im Herbst tatsächlich alles fertig sein.

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Der Lüttge-Garten

Ein einmaliger Rhododendren-Park mitten in Lokstedt

1958 legte der Gartenarchitekt Gustav Lüttge den Garten als Versuchshain für Rhododendrenzucht an. Die Stadt hatte ihm dieses Gelände für 30 Jahre an die Hand gegeben. Lüttge wohnte und arbeitete direkt an diesem Garten. Doch schon 1968 verstarb Lüttge, lange bevor er seine Züchtungen beenden konnte. Trotzdem konnte er in diesem Garten seine grundlegenden gartenarchitektonischen Ideen verwirklichen. 

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Eimsbüttel 2040

Dokumentation erschienen

Bereits bei der gut besuchten Jahresmitgliederversammlung des Bürgervereins im Februar hatte Eimsbüttels Bezirksamtsleiter Kay Gätgens über die Ziele und Inhalte des Leitbilds „Eimsbüttel 2040“ gesprochen. Aus erster Hand konnten sich die anwesenden BüV–Mitglieder ein Bild von der geplanten Gestaltung der Eimsbüttler Stadtteile in den kommenden Jahrzehnten verschaffen.
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Sondermittel jetzt beantragen

Viele Vereine und Initiativen lassen es beim BüV–Vereinstreffen Anfang des Jahres oder in den Gesprächen während des Herbstempfangs anklingen: Es gibt eine gute Idee oder sogar ein ganz konkretes Vorhaben, einzig die Finanzierung ist ganz oder teilweise ungeklärt.

Der Bezirksversammlung Eimsbüttel stehen jedes Jahr für die Förderung von Initiativen und Vereinen des Bezirks Eimsbüttel Sondermittel zur Verfügung. Ab dem 20. Juli und bis drei Monate vor dem jeweiligen Projektstart können Vereine und Initiativen Anträge auf Zuschüsse aus Sondermitteln stellen.
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Haspa–Filiale als Nachbarschaftstreff

Haspa in Niendorf–Nord war die erste

Im vergangenen Jahr wurden fünf Filialen der Hamburger Sparkasse (Haspa) zu Nachbarschaftstreffs umgebaut, in diesem Jahr werden es mehr als 30 sein — bis 2020 alle rund 130 Standorte. „Unsere ‚Filiale der Zukunft‘ ist viel mehr als ein Möbelprogramm. Sie ist ein neuer attraktiver Treffpunkt für die Menschen im Stadtteil“, betont Filialleiter Darko Mavrak. Er ist stolz darauf, dass sein Team am Moorflagen 1 das erste war, das dieses innovative Konzept umsetzen durfte.

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