Der Zentralausschuß von 1886 r.V.

Bürgervereine in Hamburg

Der erste Bürgerverein in Hamburg gründete sich im Jahre 1846 und war eine Reaktion auf die im Bürgertum weit verbreitete Auffassung, der Senat kümmere sich nur um Hafen und Handel und lasse die Belange der Bewohner in den Stadtteilen außer Acht. Dem Vorbild von St. Pauli folgten bald weitere Vereine in den übrigen Stadtteilen. 1886 schlossen sie sich zum Zentralausschuß Hamburgischer Bürgervereine von 1886 r.V. zusammen, weil sie schnell bemerkt hatten, dass man vereint stärker in der Durchsetzung seiner Forderungen ist.

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Der Bürgerverein lud ein und viele kamen

Herbstempfang im Freizeitzentrum Schnelsen

Mitunter wurde mancherorts schon gefragt: Wann ist denn eigentlich wieder Herbstempfang des Bürgervereins? Doch dann waren die Einladungskarten plötzlich im Briefkasten – dieses Mal mit einem neuen Fotomotiv. Und fortan prasselten die Anmeldungen, per Mail und telefonisch, nur so auf uns ein. Gerade bei den Anrufen kam häufig die Frage: „Können wir uns denn noch anmelden, die Frist ist ja schon abgelaufen?“ Die gewählte Anmeldefrist war wohl etwas zu kurz gehalten. Aber: Schwamm drüber. Es musste ja niemand abgewiesen werden.

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BüV-Besuch des Lüttge-Gartens

Mitte Mai trafen sich 22 Gartenliebhaber vor dem Rhododendren Park „Lüttge-Garten“ in Lokstedt. Nachdem wir von Herrn Clef-Prahm die Entstehung des Gartens durch den Gartenarchitekten Gustav Lüttge und die Aufarbeitung der Architektur durch die „Freunde des Lüttge-Gartens in Hamburg-Lokstedt e.V.“ erfahren haben, konnten wir uns dann selber ein Bild verschaffen. Die Rhododendron-Blüte war durch die vorherigen kalten Tage noch nicht weit fortgeschritten. So sahen wir auch sehr viel reines, dunkles Gehölz.

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Der Lüttge-Garten

Ein einmaliger Rhododendren-Park mitten in Lokstedt

1958 legte der Gartenarchitekt Gustav Lüttge den Garten als Versuchshain für Rhododendrenzucht an. Die Stadt hatte ihm dieses Gelände für 30 Jahre an die Hand gegeben. Lüttge wohnte und arbeitete direkt an diesem Garten. Doch schon 1968 verstarb Lüttge, lange bevor er seine Züchtungen beenden konnte. Trotzdem konnte er in diesem Garten seine grundlegenden gartenarchitektonischen Ideen verwirklichen. 

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