Über Redaktion

Die Redaktion hält Sie zum Vereinsleben, Veranstaltungen und Terminen des Bürgervereins auf dem Laufenden.

Mitgliederversammlung des Bürgervereins

Starkes Signal für Gemeinschaft und Zukunft

Bei durchaus angenehmem Herbstwetter fanden sich am 14. September 30 Mitglieder im Hotel »Zum Zeppelin« zur zweiten Mitgliederversammlung des Bürgervereins ein. Der Vorsitzende Wolfgang Rottstedt begrüßte die Anwesenden herzlich – unter ihnen auch den Ehrenvorsitzenden Rainer Funke sowie sechs Vertreter:innen des Forums Kollau.

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Aus zwei Vereinen wird eine starke Gemeinschaft

Hervorgehoben

Gemeinsam für unsere Stadtteile

Liebe Mitglieder, Freunde und Unter­stützer des Bürgervereins,

das Jahr 2025 war für unseren Bürgerverein ein Jahr der Entscheidungen, der Veränderungen – und der neuen Chancen. Nach intensiven Gesprächen und sorgfältiger Abwägung haben wir die ersten Schritte hinsichtlich einer Fusion mit dem Forum Kollau getan. Damit können wir wahrscheinlich eine Auflösung unseres Vereins abwenden und zugleich den Grundstein für eine gemeinsame, lebendige Zukunft legen.

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Alle söben Johr ännert sik de Welt un ok de Mensch

Mit’t Leben geiht dat, mit de Technik hakelt dat

Mit söben geiht dat no School.
Mit verteihn zickt Deerns un Jungs.

Mit 21 villicht mit de School fardig un een Johr rin in de Welt.

Mit 28 , jo dat warrt bunter: Fründ, Heirot. Orrer een gode Profession.

Un so geiht dat wieder.
Ik bün düt Johr nu bi den … Wessel. Segg ik nich.

Verännern, dat geiht ok in de Technik. Mit KI warrt Dode wedder labennig.

Toerst is mi dat gor nich so opfullen mit de Technik. Dütt un dat geiht mol inne Grütt. Na ja, seggst du. Bi uns is dat im Momang dull.

Un dor fangt wi an to tellen:
Akku vun’t Fohrrad = 7 Johr olt.
Compuster = 7 Johr olt.
Waschmoschien = 2x 7 Johr olt,
also 14.
Na god, wenn wat twei geiht mutt eben wat Nieget her. Also rin den Loden un mit den Verkäuper snacken. Snacken? Wat is dat denn?

»Vielen Dank für Ihren Besuch. Besuchen Sie uns gern auf der Seite www… «

Un denn klickst di dörch. Af un an gifft dat enen Verklorer an de rechte Siet. Ober so richtig hölpen köönt de ok nich. Wi mööt blind bestellen un köönt dat nich richtig ankieken orrer anfoten. Ik find dat gräsig.

Bi mienen Fohrrad Akku hebbt wi würklich enen Loden funnen mit labennige Minschen. Fründlich, harr Ohnung un de Akku weer ratz, fatz dor.

Bi de Waschmaschien geev dat enen Kunnendeenst, sogor mit Telefonnummer. Un dat hett allens wunnerbor klappt.
Ober nu – mien Computer: Ik mutt jo nu Windows 11 hebben, seggt se.
Keen Problem, seggt en Fründ, ik help Di dorbi. De arme Kerl. Ik heff nu al en schlecht Geweten. Un nu hebbt wi denn Salot. Allens dörchenanner. Outlock geiht blots noch an’n Vörmiddag. Un Internet is blots Stufe rot.

Ik kann wunnerbor an’n Sünndag Vörmiddag mit de Kist arbeiden. Also eenmol in de Week??? Dat is doch keen Tostand.

Also: Herzschrittmacher för mienen Computer. Orrer enen Niegen.
In 7 Johr kümmt den wedder Alarm. Ober denn leev ik villicht gor nich mehr.

Silke Frakstein

Blick in die Hafengeschichte

Zwischen Schuten, Säcken und Schicksalen

Wie hart und wenig romantisch das Leben im Hamburger Hafen einst war, zeigt ein Besuch im Deutschen Hafenmuseum. Der frühere SPD-Bürgerschaftsabgeordnete und Diplom-Ingenieur Jens-Peter Petersen führte eine Gruppe des Bürgervereins durch das Museum im Kaischuppen 50A. Rund 10.000 Exponate veranschaulichen die Geschichte des Güterumschlags vor der Container-Ära. Antriebslose Holzboote, sogenannte Schuten, waren zentrale Transportmittel. Familien lebten darauf – zu dritt auf nur acht Quadratmetern, ohne Toilette, nur mit Eimern für Wasser und Fäkalien. Der ehrenamtlich Aktive des Museums erinnert sich noch persönlich daran.

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Projekt „Klön-Bank“ für Niendorf-Nord

Einfach mal ins Gespräch kommen

Am Himmelfahrtstag hatte die bgfg im Rahmen der Aktion gegen Einsamkeit an zwei Stellen im Gelände – bei den Tischtennisplatten (Wagrierweg 7) und vor dem NACHBARHAUS (Wagrierweg 31) – zwei Bänke zu Klön-Bänken deklariert. Dort wurden Kaffee und Kekse angeboten und zum Klönschnack eingeladen.

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