De Bulle mag mi lieden

Ünnerwegs mit‘m Fohrrad

Veele Soken gefallt mi nich. Ober demmonstreren goh ik nich. Ik bün en Naturmensch, vun Lütt op an.

As lütte Deern mit mien Mudder in’n Woold. An’n Mittelweg dörch de Strooten un an de Alster. Un allerbest in uns Märchensiedlung un an den Öjendorfer See mit veel Woold un Feller ümto. För uns Kinner weer dat dat Paradies.

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Zum Tode von Astrid Schulze

Zuhören, zuverlässig und integer sein, verständlich schreiben

Die gebürtige Hamburgerin Astrid Schulze war mit ihrer Familie – wie so viele in den 1970er Jahren – in die Stadtteile außerhalb der städtischen Quartiere gezogen. Die Stadtteile wuchsen, es entstanden neue Wohnviertel, alte und neue Geschäftszentren blühten auf, neue Schulen wurden gegründet. Der U-Bahn-Anschluss von der City über Hagendeel zum Tibarg 1985 und Niendorf Nord 1991 machte Niendorf, Lokstedt und Schnelsen als Wohnorte noch attraktiver.

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Parklets für mehr Grün und Begegnung im Quartier

Mehr Lebensqualität direkt vor der Tür

Im Herbst 2005 hatten drei Künstler in San Francisco die Idee zu einem urbanen Kunstprojekt. Sie wandelten einen Parkplatz an einer tristen Straße der Innenstadt in eine Kleinstparkanlage um. Die Fläche „mieteten“ die Künstler, in dem sie beständig Münzen in die Parkuhr einwarfen. In der Parklücke rollten sie echten Rasen aus und stellten einen Baum im Kübel mit einer Parkbank auf. Dann überließen sie das Experiment sich selbst. Innerhalb weniger Minuten saß bereits ein Fußgänger auf der Bank und nahm dort sein mitgebrachtes Mittagessen ein.

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Löschi feierte runden Geburtstag

Maskottchen der FF Schnelsen wurde 60 Jahre alt

Geboren wurde die Idee für »Löschi« 1978 in der Vorbereitung des 75-jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Schnelsen. Es wurde seinerzeit ein besonderes Festlogo gesucht. Da entdeckte der Festausschuss bei einem Nachbarn eine abgetakelte BMW-Isetta, schön, rund, niedlich und doch bescheiden. Zunächst wurde die Isetta vom Nachbarn leihweise erworben und mit einer kleinen Leiter, Kulleraugen und Blaulicht versehen und von den Schnelsener Feuerwehrmännern in Eigenarbeit zum mobilen und grafischen Markenzeichen umgestaltet. Ein paar Jahre später wurde die Isetta gemeinschaftlich von sechs Feuerwehrmännern der FF Schnelsen erworben.

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