Herbstempfang des Bürgervereins

Hervorgehoben

Unsere Stadtteilthemen gemeinsam angehen

Der Sommurlaub und das ein oder andere Sommerfest liegen hinter uns, das häufig recht hektische Jahresende mit Weihnachtsfeiern und -einkäufen ist noch in weiter Ferne. Die perfekte Zeit also zum entspannten Austausch. Deshalb ist er längst eine bewährte Tradition geworden, der Herbstempfang des Bürgervereins. Eine ausgezeichnete Gelegenheit, die Arbeit des Bürgervereins und den im Frühjahr neugewählten Vorstand näher kennen zu lernen. Der gesamte Vorstand steht für Fragen rund um den Bürgerverein zur Verfügung und freut sich über Anregungen für das Engagement vor Ort.

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„Mord“ in Bämsen

Dor is se jo al wedder

In Bämsen (dat is „Bad Bevensen“) kannst veel beschicken. Swemmen, mit Rad fohren, op de Bank in de Sünn sitten – nanu, dor is se jo al wedder. Villicht op’n Wekenmarkt bummeln.

Ik bün geern an den Kanol. Wutt, wutt, wutt mookt de Schepen, dat is god för de Nerven. Oh nee, dor sliekt se al wedder üm de Eck, un is ok noch nackt. Dat gefallt mi nich, ik fohr wieder, dreih mi nochmol üm. Ne, nix to seh’n.

IK fohr op de annere Siet vun den Kanol, dor weet ik en Steed mit veele scheune Poggenstöhl. Achterno stoppel ik denn Kantüffeln. Hmmm, niege Kantüffeln mit Quark un Leinenöl.

Dat is ’n beten unheemlich, wiel dor sünst keen Minsch to sehn orrer to heuern is. Egol – ik sammel, un frei mi op de Mohltiet un batz, is se wedder dor. Man in de Tünn – ik hau af.

Ik goh to’n swemmen, dor kann se nich hen. Doch achterno, as ik op de Terrasse vun dat Kurhaus Restaurant sitten do un mi dat kommodig moken will, is se wedder dor.

So bilütten warr ik rammdösig. Ik meen, se deiht mi jo nix un de Udels kiekt mi seker mit grote Oogen an wenn ik dat vertell. Ober wat will se denn vun mi? un wat blifft mi noch?

Radfohren un swemmen, dor kümmt se nich hen. Eeten geiht blots noch binnen in en Lokol. No Kark gohn, geiht ok. Wekenmarkt ward schwierig. Denn bummel ik dörch de Lodens.

Jo, dat is meuglich geiht ober an de Knieptasch. Ne ne, wat’n Tostand. Un ik wull so richtig relaxen. In mienen Kopp geiht allens dörchnanner.

Wo kann ik noch hen, un wo nich. Överall is se. So bilütten war ik nerveus.

Eerstmol ganz ruhig. Ik köff mi ’n Stück Koken, so’n richtigen Kalorienbomber un denn sett ik mi op’n Balkon un denn warrt sik wat finnen – jawoll. Schiete seggt Fiete, dor hett’n Uul seten.

Ik bün grod bi dat Sahnestück, dor kümmt se över de Brüstung. Nu langt dat, nun is dat sowiet – ik nehm dat Metz, un mit all mien Kraft hau ik to. Un se is doot, de Nacktsnick.


Silke Frakstein

Zukunftsperspektive für Schnelsen

Neugestaltung des Stadtteilzentrums

Zweimal konnte sich der Bürgerverein in den vergangenen Jahren bei Baustellenführungen ein eigenes Bild vom Fortschritt des Deckelbaus verschaffen. Seinerzeit war die erste Fahrtrichtung (nach Süden) gerade fertiggestellt worden. Seit Mitte des vergangenen Jahres ist sie für den Verkehr freigegeben und die zweite Fahrtrichtung (nach Norden) nähert sich ihrer Vollendung. Während es beim Bau der westlichen Röhre noch eine baubedingte Verzögerung von einem halben Jahr gegeben hatte, lief beim Bau der östlichen Röhre alles glatt. Und so soll – zumindest im Abschnitt Schnelsen – im Herbst tatsächlich alles fertig sein.

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Der Weg unseres BüV-Magazins

Von der Erstellung bis zu den Mitgliedern

Alle Mitglieder erhalten wie selbstverständlich das gerade vorliegende BüV-Magazin, ebenso viele Geschäfte, die dieses dankenswerterweise für uns auslegen, damit viele Bürger in unseren Stadtteilen informiert sind.

Bis dahin ist es aber ein weiter Weg! Wer ist bis zur Auslieferung aktiv gewesen?

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Computer Oma

Theoterstück in dree Akten

Ach, wo weer dat doch vördem mit dat ole swatte Telefon bequem. Ik bün nu mit Highspeed in dat Internet togangen. Mit mien Flat-Rate geiht dat stünnenlang. Bruuk ik gor nicht, weer obers bi dat Angebot mit bi. De Weg no dat Highspeed weer mit Steens ploostert. Felsen legen dor ok. Af un an hebbt wi ok enen Findling funnen. Un jümmers, wenn wi wat funnen harrn, heff ik an den „Homosapiens“ dacht. Den sien Weg weer ok bannig swoor. Mit de Technik is dat jüst so as mit „Mecklborger Feut un Pariser Scheuh“.

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BüV beim Grelckstraßenfest

Infostand im Herzen Lokstedts

Feste soll man feiern wie sie fallen. Am 14. Juni wurde in der Grelckstraße der Abschluss des dreijährigen Forschungsprojektes „Klimafreundliches Lokstedt“ gefeiert. Daran beteiligten wir uns von 14 bis kurz vor 20 Uhr mit einem eigenen Infostand. Und passend dazu kam Walter Groth per Fahrrad samt Materialanhänger aus Schnelsen. Ute Sietas und Manja Palfner reisten per ÖPNV an.

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