Auch wenn das kleine Örtchen Appelbeck auf den ersten Blick etwas verschlafen wirken mag, so ist es doch eine Reise wert. Malerisch liegt der Ort an einem See, umschmeichelt von reichlich Schilf und Bäumen. Zudem versteckt sich just an diesem See gelegen ein kleines aber feines Lokal, dass mit seiner regionalen Küche zu überzeugen weiß.
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Archiv des Autors: Redaktion
Adventskaffee — Singen und Besinnen
Mittlerweile ist der Weihnachtsbaum längst wieder verschwunden, die letzten Süßigkeiten dürften auch aufgegessen sein und bis Weihnachtsstimmung erneut angesagt ist, muss sich das neue Jahr erst einmal dem Ende zuneigen. Jetzt fühlt sich all das irgendwie sehr weit weg an.
Dabei ist der Adventskaffee gar nicht so lange her. Wie herrlich es doch war, sich endlich auf die Weihnachtszeit einzustimmen.
Dazu erreichte die Redaktion folgende Rückmeldung:
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Liebes Bürgervereinsteam,
das war gestern ein gelungener Nachmittag, der Freude und Wohlsein ausgelöst hat. Er bot Gelegenheit, eine Weile lang Kummer zu verdrängen und in Gemeinsamkeit fröhlich zu sein.
Vielen, vielen Dank für all Ihre Mühen und beste Wünsche für eine angenehme Adventszeit sowie ein friedliches Weihnachtsfest!!!
Herzlich grüßt Sie
Helga Hennersdorf
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Schöner kann der gemeinsame Nachmittag in der Kursana Residenz nicht zusammengefasst werden. Es war ein unterhaltsamer Nachmittag mit Gesang und Musik und alle hatten mal wieder die Gelegenheit mit bekannten Leuten ausführlich zu klönen, was man dann auch an der Lautstärke feststellen konnte.
Mit zehn Stimmen eine neue Bürgerschaft wählen
Wie geht das noch mal?
Dass sich die Hamburger ein neues Wahlrecht gegeben haben, ist nichts Neues. Bereits bei der letzen Bürgerschaftswahl kam es zum Einsatz. Beim Alten bleibt, dass man geheim in der Wahlkabine abstimmt und anschließend seine Wahlunterlagen in die Urne wirft. Neu ist der kleine Mehraufwand in der Kabine.
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Wahl in Lokstedt, Niendorf, Schnelsen
Wie stehen die Chancen für die Kandidaten vor Ort?
71 der 121 Mandate in der Bürgerschaft werden in den Wahlkreisen vor Ort vergeben, die restlichen Plätze werden über die Landeslisten vergeben. Wie schaut es bei uns vor Ort in Lokstedt, Niendorf und Schnelsen im Wahlkreis 7 aus? Welche Kandidaten haben gute Chancen, einen der begehrten Plätze in der Bürgerschaft zu ergattern?
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Für Lokstedt – Niendorf – Schnelsen in die Bürgerschaft
Fünf Kandidaten, fünf unterschiedliche Standpunkte, aber ein gemeinsames Ziel: Den Sprung in die Bürgerschaft zu schaffen. Da es aber nicht allen gelingen kann, muss um jede einzelne Stimme geworben werden. Gelegenheit dafür bot das BüV–Kandidatenhearing in der gut gefüllten Aula der Anna–Warburg–Schule am 20. Januar. Anders als bei klassischen Podiumsdiskussionen zwischen den Bewerbern stand hier der einzelne Bürger im Mittelpunkt. Offen konnten die eigenen Fragen, Wünsche und konkreten Anregungen direkt an die anwesenden Politiker weitergegeben werden.
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Wie der Herausforderung rund um die Flüchtlinge begegnen?
Hamburg auf der Suche
2014. Eurokrise überwunden, die Wirtschaft brummt und Hamburg strebt nach den Olympischen Spielen. 2014. Krise in der Ukraine, Krieg im Nahen Osten und Syrien und regelmäßig Berichte, wie vor der italienischen Küste Boote mit Flüchtlingen stranden.
Die Krisen diesen Jahres haben neue Flüchtlingsströme ausgelöst. Dank der seit 1951 geltenden Genfer Flüchtlingskonvention der Vereinten Nationen, gibt es internationale Standards, die festlegen, wer Flüchtling ist und welche Rechte und Pflichten gewährt werden müssen. Darauf basierend stützt sich Europäisches und Deutsches Recht in Flüchtlingsfragen.
Die Europäische Union und ihre Mitgliedsländer sehen sich mit steigenden Flüchtlingszahlen konfrontiert. Länder an den Außengrenzen der EU sind zunehmend überfordert mit den steigenden Flüchtlingszahlen und eine zentrale europäische Koordinierung ist nicht in Sicht. Es gilt weiterhin das Prinzip, dass jeder Flüchtling dort sein Prüfverfahren bekommt, wo er zuerst aufgegriffen wurde. Und so kommt es zu hilflosen Aktionen, dass Länder wie Italien und Griechenland Flüchtlinge in andere Staaten weiterschicken.
Es zeigt sich: Das Problem beginnt auf Europäischer Ebene.
Aber auch auf lokaler Ebene in Deutschland zeigt sich, dass die Städte und Gemeinden mit den wachsenden Zahlen an Flüchtlingen immer schwerer zurechtkommen. So auch in Hamburg und den Bezirken der Stadt.
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