Mit dem Drahtesel durch den Hafen

Die BüV-Radler unterwegs

Im Radio hatten sie gutes Wetter angesagt: Schnell habe ich mit unserer Radlergruppe telefoniert und schwupp–di–wupp traten am Sonnabend–Vormittag, dem 18.10., noch einmal fünf Radler in die Pedale. Da sag einer einmal, wir seien nicht spontan.

Walter Groth führte uns bewusst durch die Stadt zum alten Elbtunnel, um die neuen Radwege, Kreuzungen und „Gebäude“ in Augenschein zu nehmen. Es ist noch ein großes Hin und Her mit den Wegführungen. Die Planer scheinen ihren Spaß gehabt zu haben.
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Wo liegt eigentlich Basedow?

Eine Perle mitten in Mecklenburg

Ein wahrer Schatz ist es dieses Basedow, mit ehrwürdiger Geschichte und einmaligem Flair. Spätestens beim Anblick der prächtigen Orgel in der Basedower Kirche war auch der Letzte restlos begeistert. Eine Orgel, die so schwer zu spielen ist, dass es nur ein Mensch momentan vermag. Auch ein Schloss hat der Ort zu bieten. Seit der Wiedervereinigung ist viel geschehen in Basedow. Gelder des Landes haben den Ort wieder in die Perle verwandelt, die sie früher war. Ein echter Geheimtipp und ein Erlebnis für alle Mitfahrer des Bürgervereins.

Schloss Hämelschenburg im Weserbergland

Erlebnis Weserrenaissance

Ein Besuch bei Familie von Klencke zu Hause ist etwas ganz Besonderes. Um zu ihnen zu gelangen, muss man sich aufmachen ins Weserbergland. Die Familie von Klencke hat ihr trautes Heim, eines der schönsten Wasserschlösser der Renaissance, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und so stattete der BüV ihnen einen Besuch ab. Das Schloss blickt auf eine 550 jährige Geschichte zurück und ist umgeben von Minnegärten und einem Ensemble aus Pferdeställen, alten Handwerkshütten und einer Kirche.
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Hochleistungsunternehmen Hochbahn

Ein Blick hinter die Kulissen

Hamburg wächst, Hamburg wird immer attraktiver. Der innerstädtische Verkehr entwickelt sich allerdings zunehmend zu einem Horrorszenario. Derjenige, der in Hamburg Auto fährt, weiß dies nur zu gut. Auch gerade deshalb, um dem Stau zu entkommen, steigen immer mehr Hamburger auf die öffentlichen Verkehrsmittel um.

Die Hochbahn sorgt bereits seit 1912 dafür, dass der Verkehrsinfarkt in der Hansestadt ausbleibt. Die Fahrgastzahlen steigen kontinuierlich. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die Menschen in der Stadt immer umweltbewusster leben und ein eigenes Auto als Statussymbol bei vielen jungen Menschen bereits ausgedient hat.
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Flagge zeigen beim Tibargfest

Immer gut für einen frischen Blick von außen

Wenn es auf dem Tibarg vor Menschen wimmelt, eine große Bühne in die Höhe ragt und man Stände aller Couleur die Straße säumen sieht, dann ist das Tibargfest im vollen Gang. Am 14. Juni war die Festmeile in der Hand der Vereine aus allen Stadtteilen. Über 30 Vereine warben mit ihren Ständen um die Aufmerksamkeit der Besucher. Aber es war auch eine gute Gelegenheit, sich gegenseitig zu beschnuppern und nach Gemeinsamkeiten sowie möglichen Kooperationen Ausschau zu halten. So hieß es für den Bürgerverein, Flagge zu zeigen und sich zu präsentieren, denn das Tibargfest bietet die ideale Möglichkeit, die Arbeit des Vereins nach außen zu tragen.
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Bezirkswahl im Schatten Europas

Wer hat noch nicht, wen wähl ich mal?

Wenn sich die Experten aus der Zunft der Politikwissenschaft einig sind, dann darüber, dass die Europawahl traditionsgemäß beim Wähler als eher nebensächlich angesehen wird, anders als die Bundestags- oder Bürgerschaftswahlen. Eine niedrige Wahlbeteiligung war daher erwartet worden, aber in Hamburg entschieden die Wählerinnen und Wähler am 25. Mai nicht nur, wer sie künftig in Straßburg und Brüssel vertreten wird, sondern auch über die Sitzverteilung in den Bezirksversammlungen.
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