Feuer und Flamme für Hamburg!?

Dr. Jürgen Mantell wirbt für Olympia 2024 in Hamburg

Wird es die Jahrhundertchance für Hamburg, wenn der Zuschlag für die Olympischen Spiele 2024 nach Hamburg geht? Wird das „Tor zur Welt“ zum „Tor für die Welt“?

Viel Zeit und Engagement hat die Stadt in ihre Bewerbung gesteckt und man gibt sich zuversichtlich und selbstbewusst im Rathaus, Berlin aus dem nationalen Wettbewerb rund um die deutsche Bewerbung zu schießen. Was hat Hamburg im Vergleich zu bieten, was Berlin nicht hat? Das Wichtigste dürfte wohl die positive Stimmung in der Stadt sein. Im Juli 2014 ergab eine repräsentative Umfrage, dass 73% der Hamburger eine Olympia–Bewerbung für 2024 befürworten.
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Adventskaffee — Singen und Besinnen

Mittlerweile ist der Weihnachtsbaum längst wieder verschwunden, die letzten Süßigkeiten dürften auch aufgegessen sein und bis Weihnachtsstimmung erneut angesagt ist, muss sich das neue Jahr erst einmal dem Ende zuneigen. Jetzt fühlt sich all das irgendwie sehr weit weg an.

Dabei ist der Adventskaffee gar nicht so lange her. Wie herrlich es doch war, sich endlich auf die Weihnachtszeit einzustimmen.

Dazu erreichte die Redaktion folgende Rückmeldung:

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Liebes Bürgervereinsteam,

das war gestern ein gelungener Nachmittag, der Freude und Wohlsein ausgelöst hat. Er bot Gelegenheit, eine Weile lang Kummer zu verdrängen und in Gemeinsamkeit fröhlich zu sein.
Vielen, vielen Dank für all Ihre Mühen und beste Wünsche für eine angenehme Adventszeit sowie ein friedliches Weihnachtsfest!!!

Herzlich grüßt Sie
Helga Hennersdorf
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Schöner kann der gemeinsame Nachmittag in der Kursana Residenz nicht zusammengefasst werden. Es war ein unterhaltsamer Nachmittag mit Gesang und Musik und alle hatten mal wieder die Gelegenheit mit bekannten Leuten ausführlich zu klönen, was man dann auch an der Lautstärke feststellen konnte.

Für Lokstedt – Niendorf – Schnelsen in die Bürgerschaft

Fünf Kandidaten, fünf unterschiedliche Standpunkte, aber ein gemeinsames Ziel: Den Sprung in die Bürgerschaft zu schaffen. Da es aber nicht allen gelingen kann, muss um jede einzelne Stimme geworben werden. Gelegenheit dafür bot das BüV–Kandidatenhearing in der gut gefüllten Aula der Anna–Warburg–Schule am 20. Januar. Anders als bei klassischen Podiumsdiskussionen zwischen den Bewerbern stand hier der einzelne Bürger im Mittelpunkt. Offen konnten die eigenen Fragen, Wünsche und konkreten Anregungen direkt an die anwesenden Politiker weitergegeben werden.
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Der BüV im wunderschönen Spessart

Wo Räuber in tiefen Wäldern ihr Unwesen treiben

Auch für 2014 hatte Wolfgang Häßler wieder eine tolle Reise in den Spessart ausgearbeitet.

Nach acht Stunden Fahrt im Bus (viele, viele Baustellen) landeten wir sicher im Schloßhotel Mespelbrunn. Das Ambiente des persönlich geführten Hotels und die modernen, anspruchsvollen Zimmer zeugen von einem ständigen Einsatz der Besitzer für ihre Gäste. Wir wurden mit einem reichhaltigen Frühstück und einem vielseitigen 4-Gang Menue im Rittersaal verwöhnt.

Mit viel Temperament und eindrucksvollem Fachwissen begleitete uns eine Eins A–Reiseleiterin. Zusammen erkundeten wir den herrlichen Spessart mit seiner eindrucksvollen Landschaft und den mystischen Wäldern. Besonders entzückend sind die vielen kleinen malerischen Städtchen, die mit ihren historischen Fachwerkhäusern wie kleine Museen wirken.

Unser liebevoll zusammengestelltes Programm führte uns am Samstag zum nahe gelegene Wasserschloss Mespelbrunn. Auf der Weiterfahrt nach Miltenberg am Main wurden wir im finsteren Wald von einer Horde Räuber überfallen, die uns in typischer Räuberkleidung und Manier mit Räuberliedern und Anekdoten unterhalten haben. Anschließend wartete das romantische Miltenberg, ein Kleinod mittelalterlicher Städtebaukunst aus dem 12./13. Jahrhundert, auf uns.

Am Sonntag ging es dann in das märchenhafte Lohr am Main, auch Schneewittchenstadt genannt. Und wir haben Schneewittchen tatsächlich getroffen. Nach einer kurzen Stadtbesichtigung besuchten wir das bekannte Spessartmuseum im Schloss. Ein ausführlicher Museumsrundgang über mehrere Stockwerke zeigte uns das Leben der früheren Spessartbewohner. Anschließend überraschte uns Wolfgang Häßler am Bus mit ausgezeichnetem in verschiedenen Sorten Frankenwein. Sogar genügend schöne Gläser hatte er dabei.

Der letzte Tag führte uns nach Rothenburg ob der Tauber. Die Zeugnisse einer 1000–jährigen Geschichte haben uns sehr beeindruckt. Die Sehenswürdigkeiten kann man gar nicht alle erwähnen. Verwinkelte Gassen, eine teilweise begehbare Stadtmauer mit trutzigen Türmen, einmalige Fachwerkhäuser und ein großer mittelalterlicher Marktplatz ließen uns staunen.

Der Wettergott hat es sehr gut mit uns gemeint und den Regen für die Heimfahrt aufgehoben. Unser herzlicher Dank für die schöne Zeit gilt unserem BüV–Reiseprofi Wolfgang Häßler!

Gisela Eckstein und Silvia Behrend

Flagge zeigen beim Tibargfest

Immer gut für einen frischen Blick von außen

Wenn es auf dem Tibarg vor Menschen wimmelt, eine große Bühne in die Höhe ragt und man Stände aller Couleur die Straße säumen sieht, dann ist das Tibargfest im vollen Gang. Am 14. Juni war die Festmeile in der Hand der Vereine aus allen Stadtteilen. Über 30 Vereine warben mit ihren Ständen um die Aufmerksamkeit der Besucher. Aber es war auch eine gute Gelegenheit, sich gegenseitig zu beschnuppern und nach Gemeinsamkeiten sowie möglichen Kooperationen Ausschau zu halten. So hieß es für den Bürgerverein, Flagge zu zeigen und sich zu präsentieren, denn das Tibargfest bietet die ideale Möglichkeit, die Arbeit des Vereins nach außen zu tragen.
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