Ein einmaliger Rhododendren-Park mitten in Lokstedt
1958 legte der Gartenarchitekt Gustav Lüttge den Garten als Versuchshain für Rhododendrenzucht an. Die Stadt hatte ihm dieses Gelände für 30 Jahre an die Hand gegeben. Lüttge wohnte und arbeitete direkt an diesem Garten. Doch schon 1968 verstarb Lüttge, lange bevor er seine Züchtungen beenden konnte. Trotzdem konnte er in diesem Garten seine grundlegenden gartenarchitektonischen Ideen verwirklichen.
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