Ferien — und nix wie weg

Wat anners as to Huus mut dat sien
scheunet Eten, Sonne, Strand un Wien.
Wat erleben un seh’n vun de Welt
wi fohrt op Kredit, de Korten sünd bestellt.
De Kuffer sünd vull, nu geiht dat los
de Freid, de Utsichten sünd grod.
Villicht in den Osten, de Euro is stark
dat grimmelt un wimmelt dor in de Frömde op’n Markt
dat Geld sitt locker, de Frömde verharrt.
Dat rüükt so anners as to Huus
de Minschen süht ok anners ut.
Veel Sünn uns de Huut verbrennt
so veele Soken, de wi nich kennt.

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Fröhjohr bi de Minschen un de Deerten

Jedeen Johr wedder wunnerscheun antosehn. De Natur wookt up. Allens ward greun. De Sünn warmt den Rüch. Na, un denn de lütten un groten Pieper. Dat tiriliert und singt un fleit. Un de ersten mookt al Hochtiet. He bringt ehr ’n Twieg, orrer annern leckern Kroom mit. Un denn snäbelt se sik nochmol. Eegentlich hebbt se gor keen Tiet för sowat.
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