Hafencity–Entdecker

Rückblick auf einen Infonachmittag in der Hafencity

An einem sonnigen Tag machten sich die Teilnehmer des Infonachmittags auf den Weg, die Hafencity zu erkunden. Ziel: Der Aussichtspunkt gegenüber des Kleinen Grasbrooks mit Blick auf den möglichen Standort des Hamburger Olympia Stadions.

Der Weg führte entlang der Marco–Polo–Terrassen, dem Kreuzfahrtterminal, dem Überseequartier, der Hafencity Universität bis hin
zum Baakenhöft. Auf dem Weg wurde die Geschichte der heutigen Hafencity diskutiert. Vom ehemals dicht besiedelten Wohnviertel, über den Bau der Speicherstadt und des Freihafens zur Kaiserzeit, zum versandenden Hafen Ende der 1990er Jahre.

Sollten Olympische Spiele tatsächlich an die Elbe kommen, so wird das auch die Hafencity verändern. Zum Positiven, wie sich die Teilnehmer einig waren.

Gegen Ende konnte der einmalige Blick über das Areal genossen werden. Fazit von allen: Da bewegt sich was!

Der erste BüV–Herbstempfang

Der Vorstand und das gesamte Organisationsteam waren sehr gespannt, wie die neue Idee des Bürgervereins, anstelle des Neujahrsempfangs einen Herbstempfang auszurichten, ankommen würde und wurden positiv überrascht: Über 70 Mitglieder sowie Freunde des Bürgervereins und viele Vertreter der Vereine und Institutionen vor Ort waren Anfang November der Einladung des Bürgervereins in das Freizeitzentrum Schnelsen gefolgt.

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Ausfahrt in die Südheide

Mook doch mol (’n) MÜDEN

Jo, meud weern wi as wi so bi Klock 7 an’n Obend wedder trüch weern. Den Klock 7 an’n Morgen (merrn inne Nacht) gung dat jo los.

Ol People weern nich an Bord, ober, af de Post. Keen Stau in’n Tunnel (Man kann sik op nix mehr verloten) un denn so’n lütt beten dörch de Landschaft, hen no de Hottemaxen.

De hebbt al op uns töövt un weern so’n beten hibbelig. Ober noher gung dat kommodig dörch de Heid. De weer twors noch’n lütt beten mickerig, ober de Landschop mit Barkenbööm (Birken), Machandel (Wacholder), Bickbeern (Heidelbeeren), Kraanbeern (Moosbeeren), weern ok wat för de Oogen.

För de Ohren hett de Kutscher wat vertellt. Vun den Kieselgur Ofbau un de veelen Seen de dat nu dorvun gifft. So an de 600 Lüüd weern dortomolen dorbi. En lütten Rundgang noch, un’n lütten Rükelbusch, un hen no dat Lokol to’n Middageeten.

Dor mussen wi ok wedder no de Klock kieken, denn de Herr Börgermeister hett Klock twee den 798. Laurentius Markt free geben. Wie harrn reserveerte Plätze, also mööt wi dor sien. Snacken, singen, Sluck Wien un den droffen wi „free lopen“.

Ik heff mi de Hüüs un Goorns in de Nebenstrooten ankeken — ganz wat scheunet. Klock veer harrn wi wedder den nächsten Termin: Bookweetentorte mit wunnerboren Koffi. Un de Bedeenung weer op zack. So gung en scheunen Dag to Enn. Wedder oh’n Stau dörch’n Tunnel.

Fohr mol wedder no Müden. Kannst di ünnerwegens ok noch Panzer ankieken un heuern. Veelen Dank noch an den Busfohrer, vunwegen Hagenbecks Tierpark.

Silke Frakstein

Der BüV bei der Lokstedt Rallye 2015

„Wir sind doch nicht aus Zucker!“

Bereits zum neunten Mal fand die alljährliche Lokstedt Rallye statt. Leider spielte das Wetter nicht ganz mit und die Teilnehmer mussten des Öfteren mal einen richtigen Schauer über sich ergehen lassen. Dies trübte aber keineswegs die Laune der Teilnehmer und so hatten alle Beteiligten viel Spaß an den 21 Stationen, an denen die Kinder und auch die Erwachsenen zahlreiche Aufgaben zu lösen hatten, um sich ihre Stempel zu verdienen.

Auch am Stand des Bürgervereins war der Andrang zeitweise groß und die Teilnehmer hatten viel Spaß beim Lösen der vorbereiteten Puzzles. Als Belohnung gab es dann nicht nur den erwünschten Stempel, sondern noch eine kleine Wegzehrung in Form von Obst.

Andreas Stonus