Einzigartiger Einblick in die Stadtteilgeschichte
Das Stadtteilarchiv wurde 1970 von Wolfgang Burmester (verstorben Januar 2024) als Einzelperson gegründet. 2018 erfolgte die Gründung des Schnelsen-Archivs e.V.
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Das Stadtteilarchiv wurde 1970 von Wolfgang Burmester (verstorben Januar 2024) als Einzelperson gegründet. 2018 erfolgte die Gründung des Schnelsen-Archivs e.V.
WeiterlesenAm 9. Juni wählten die Hamburger:innen sowohl die Mitglieder des Europäischen Parlaments als auch die der Bezirksversammlungen neu. Der Bürgerverein organisierte dazu ein Wahlhearing am 26. Mai 2024 im Freizeitzentrum Schnelsen. Eingeladen waren die Kandidierenden für die Bezirksversammlung Eimsbüttel: Benjamin Schwanke (FDP), Rüdiger Kuhn (CDU), Koorosh Armi (SPD), Kathrin Warnecke (Grüne) und Gernot Wolter (Die Linke). Die Moderation der Veranstaltung oblag der Journalistin Corinna Chateaubourg. Das Publikum konnte mündlich und schriftlich Fragen an die Parteienvertreter:innen richten.
WeiterlesenAnfang 2017 hielt der frühere US-Präsident Barack Obama nach seiner achtjährigen Amtszeit eine viel beachtete Abschiedsrede. Er zeigte dabei auf, an welchen Stellen demokratische Gesellschaften verwundbar sind, dass sich viele Menschen zunehmend nur noch in ihren eigenen „Blasen“ sicher fühlen und dort nur noch die Informationen akzeptierten, seien sie wahr oder nicht, die zu ihren Meinungen passten. Und Obama rief über alle sozialen und politischen Differenzen hinweg zum Zusammenhalt auf, denn: „Demokratie ist dann gefährdet, wenn wir sie als selbstverständlich betrachten.“
WeiterlesenBrandinspektor Thomas Gehrke-Jens aus der Freiwilligen Feuerwehr (FF) Schnelsen wechselte nach 43 Jahren im aktiven Dienst in die Ehrenabteilung.
WeiterlesenDas rote Backsteinhaus am Tibarg 26, erbaut 1938 vom Architekten Arthur Timm, ist eines der wenigen Gebäude am Tibarg, das den Bombenangriff von Juli 1943 überstand. Damals hieß der Tibarg noch Hauptstraße und das Haus trug die Nummer 4a. Erst 1948 bekam es die noch heute gültige Adresse. Der Bauherr war Dr. Karl Emil Hugo Constantin Scharff, der erste in Niendorf ansässige Hausarzt. Er wurde 1875 in Zschopau geboren, studierte in Jena und arbeitete später als Schiffsarzt. Seine Praxis eröffnete er 1914 in der Maacksallee 20 (heute Ordulfstraße) in Niendorf, wurde aber noch im selben Jahr zum Militärdienst im Ersten Weltkrieg einberufen. Erst 1919 konnte er wieder praktizieren. Das Haus am Tibarg bezog er 1939.
WeiterlesenMorgens Klock acht in de U-Bohn. Jümmers mehr Lüüd kümmt rin inne Bohn. Blond, schwarz, rot, gelockt, allens dor.
Wo lang is dat her, dat ik ok dorbi weer? De mehrsten harrn to de Tiet en Book, orrer dat Blatt för de Nees. Ik harr mien Knütttüüch dorbi un heff al miene Pullover in de Bohn knütt. Ok mit Bordüre. Kann ik mi hüüt gor nich mehr vörstellen. Wi harrn „feste Plätze“, ohn veel Frageree orrer so.
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