In diesem Jahr sollte das 250-Jahr-Jubiläum der Niendorfer Kirche am Markt, in der am 14.11.1770 die erste Predigt gehalten wurde, mit mehreren Veranstaltungen festlich begangen werden. Die sind nun „coronabedingt“ alle abgesagt, auch der große Festgottesdienst mit Bischöfin Fehrs am 1. Advent entfällt.
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Ich packe meinen Koffer
So een Chaos
Dat Kinnerspill kennt seker jeedeen. Un wi harrn bannig veel Spooß dorbi.
An Bomben hebbt wi nich dacht, dortomolen. Un ik heff „Gomorrha“ in Hamborg nich beleevt. Un ok achterno nich veel heuert un sehn.
WeiterlesenJägergruppe Lokstedt
70 Jahre in den Stadtteilen aktiv
m Oktober 2019 feierte die Jägergruppe Lokstedt ihr 70-jähriges Bestehen mit einem zünftigen Hubertus-Fest im „Freizeitzentrum Schnelsen“/ FZS. Gern denken die Jägerinnen und Jäger an dieses Jubiläum zurück.
WeiterlesenSchnelsener Zentrum vor großen Veränderungen
Fokus auf die Frohmestraße
Anfang Dezember 2019 war es soweit: Nach fünf Jahren konnte in Schnelsen der erste Lärmschutzdeckel der A7 für den Verkehr freigegeben werden. Rund ein halbes Jahr später, Ende Juni dieses Jahres, folgte die endgültige Fertigstellung der Fahrbahn. Im Abschnitt zwischen der Landesgrenze zu Schleswig-Holstein und dem Schnelsener Deckel wurde Flüsterasphalt aufgebracht. Seitdem rollt der Verkehr mit Tempo 80 auf jetzt drei Fahrspuren je Fahrtrichtung unter dem Deckel.
WeiterlesenProminenter Besuch beim Niendorfer Bürgerbus
Großes Interesse an Niendorfer Initiative
Im Rahmen ihrer Sommertour durch die Hamburger Bezirke hat sich Hamburgs 2. Bürgermeisterin Katharina Fegebank ausführlich darüber informiert, wie moderne, soziale Stadtteilarbeit in der Praxis gelebt wird. Besonders beeindruckt hat sie die Darstellung der vielen ehrenamtlich agierenden Menschen in unserem Bürgerverein, die die Grundlage des Zusammenhaltes in den Stadtteilen bildet.
WeiterlesenTrauung bei schönstem Sonnenschein
Der Bürgerverein gratuliert
Vielleicht ist es Ihnen aufgefallen …
Unsere Schatzmeisterin heißt nun nicht mehr Palfner sondern Schmidt. Das ist natürlich kein Zufall, denn sie hat den Familiennamen ihres Ehemannes angenommen.